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Info
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Im
folgenden Text werden wesentliche
Merkmale von Schweinen vorgestellt - anschließend wird der übliche
Lebensweg, den hierzulande jährlich Millionen Tiere durchstehen müssen,
grob skizziert. Man sollte sich dabei stets vor Augen führen, dass
die heutigen Schweinezuchtrassen
aus jahrhundert- und jahrtausendlanger Domestikation von freilebenden
Tieren durch den Menschen künstlich hervorgebracht worden sind. Genau
wie ihre genetischen Vorfahren haben die heutigen Nutztiere sehr komplexe
soziale und körperliche Bedürfnisse und Ausprägungen. |
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Skizze
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Schweine sind sehr sozial strukturierte
Tiere mit einem besonderen Sinn für den Umgang untereinander und
mit speziellen hygienischen Ansprüchen. Die menschliche Nutzung,
hauptsächlich zur Fleisch-Produktion,
kann den hohen Ansprüchen dieser intelligenten Tiere definitiv nicht
gerecht werden. Die Versorgung einer ständig anwachsenden
Weltbevölkerung mit tierlichen Produkten stützt sich auf
überdimensionierte und groteske Ausbeutungssysteme, die beispielsweise
als konventionelle Nutztierhaltung
oder "Massentierhaltung"
ihre Anwendung finden. Zur Zeit liegen in der BRD fast zwei Drittel des
jährlichen Pro-Kopf-Fleischverbrauchs beim Schweinefleisch. Wurden
1950 weltweit etwa 300 Mio. Schweine gehalten, so nähert sich diese
Zahl kontinuierlich der Milliarden-Grenze.[*1]
Durch die weltweite Ausnutzung von domestizierten Haustieren entstehen
enorme ökologische Probleme, denen u.a. die Beschaffung von wahnsinnigen
Mengen an Futter zugrunde liegt und aus denen klimatische und landschaftliche
Veränderungen hervorgehen. |
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Das Schwein
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Vor
ungefähr 8000 bis 10000 Jahren erfolgte die Domestikation
des Schweins. Das europäische Wildschwein (Sus scrofa) und das asiatische
Wildschwein (Sus vittatus) gelten als die Vorfahren aller heutigen Hausschweinrassen.
Typische Merkmale der Domestikation sind u.a. hängende Ohren, ein
geringelter Schwanz und ein verkümmerter Rüssel. Zudem wurden
dem Hausschwein vier Rippen mehr angezüchtet:
Es hat 16 Rippen, das Wildschwein hat dagegen nur 12. So erhält man
nach dem Schlachten
vier Rippenstücke (Koteletts)
mehr. Gegessen wird das Fleisch
(Muskeln, Fett, Bindegewebe) von weiblichen und kastrierten
Mastschweinen.
Die Reduzierung dieser vielfältigen
Lebewesen auf den Status eines Nutztieres
bringt starke körperliche und psychische Störungen mit sich.
Erstaunlicherweise entfalten die heutigen Hausschweine unter natürlichen
Rahmenbedingungen komplett ihre arteigenen Verhaltensmuster, welche denen
der Wildschweine entsprechen. Das Schwein ist eines der wenigen domestizierten
Haustiere, die ihre arteigenen Verhaltensmuster auch noch heute ausgeprägt
zeigen, während viele andere Haustiere durch den Einfluss des Menschen
in ihrem Verhalten degeneriert und beschränkt worden sind.
Schweine bilden in ihren Gruppen,
den sogen. "Rotten", eine soziale Struktur. Die ersten Anzeichen
einer Strukturierung findet man bereits wenige Tage nach der Geburt, wenn
die Ferkel nach kürzester Zeit eine feste Saugordnung herstellen,
wobei kräftigere Tiere die vorderen Zitzen beanspruchen. Bei jedem
Säugen wird nun ausschließlich die gleiche Zitze gewählt.
Später wird innerhalb der Gruppe(n) die Rangordung durch relativ
harmlose Kämpfe festgelegt. Durch bestimmte Demutsgesten werden schwerwiegende
Verletzungen der am Kampf beteiligten Tiere vermieden. Solche Demutsgesten
zeichnen sich z.B. durch das Zurücktreten mit offenem Maul, erhobenem
Kopf und spezifischen Demutslauten aus.
Von Natur aus sind Schweine Wald-
und Waldrandbewohner, sie sind sehr neugierig und erforschen ihre Umwelt
sehr genau. Der Wald bietet ihnen Deckung vor natürlichen Feinden
und Schutz vor der Sonne. Schweine besitzen keine Schweißdrüsen
und können ihre Temperatur nicht durch Schwitzen regulieren, sie
tun dies indem sie sich im Wasser und im Schlamm baden. Bei warmen Temperaturen
verbringen Schweine einen Großteil des Tages am und im Wasser, erst
in kühleren Abendstunden gehen die Allesfresser auf Nahrungssuche.
Der überwiegende Teil ihrer Nahrung ist pflanzlich.
Unter natürlichen Umständen
beschmutzen Schweine ihren Schlaf- und Fressplatz niemals, da sie eine
natürliche Abscheu gegen ihre eigenen Exkremente haben. So wählen
sie zum Harnen und Koten einen speziellen Platz aus, der die Aufgabe einer
Toilette erfüllt. Besonders in der konventionellen Haltung werden
Schweine dazu gezwungen, auf engstem Raum zu leben und durch Spaltenboden
ständigen Kontakt zu ihren Ausscheidungen zu haben. Auch dieser Umstand
wird hier zu einem Indikator der Gleichgültigkeit, die der Mensch
sich in seinem fahrlässigen Umgang mit hochsensiblen Tieren anscheinend
perfekt antrainiert hat. Wie unwohl sich die Tiere dabei fühlen,
permanent den Ausdünstungen von Kot und Urin ausgesetzt zu sein,
läßt sich dabei nur schwer ermessen.
Das ausgeprägte und vor allem
ungestörte Spielverhalten dieser vielseitigen Tiere trägt entscheidend
zur körperlichen und emotionalen Entwicklung und zum gesundheitlichen
Zustand bei. Besonders bei Ferkeln kann man das lebhafte Spielverhalten
gut beobachten. Sie rennen gerne eine kürzere Strecke bzw. im Kreis
herum, hüpfen und schlagen Haken. Vermehrt geschieht dies innerhalb
einer Gruppe von Ferkeln, aber auch ältere Tiere zeigen diese Verhaltensweisen.
Sie hüpfen und machen kleinere Luftsprünge, beschäftigen
sich mit Stroh oder anderen Gegenständen, reißen Grasbüschel
aus und tollen herum.
Insgesamt ist bemerkenswert,
dass Schweine ein außerordentliches Bedürfnis an Bewegung,
Hygiene und sozialem Verhalten haben. Die Herabsetzung dieser komplexen
Lebewesen zu bloßen Fleischlieferanten erweist sich aus ethischer
Sicht mehr als kritisch - und ist absolut inakzeptabel! |
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das "Nutz"-Tier
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Nach der vorausgegangenen Betrachtung
wirken die Zwangsmethoden der Nutztierhaltung absolut grausam und unzumutbar.
Halten viele Menschen unserer Zeit
die Domestikation immer noch für eine Symbiose und einen Fortsatz
der Evolution, so deutet der anwachsende domestikative Extremismus vielmehr
in eine menschen-, tier- und naturschädigende Richtung. Einer ethischen
und ökologischen Sichtweise folgend ist die Nutztierhaltung ein zunehmend
großer Risikofaktor in Bezug auf ein stabiles Gleichgewicht. Mit
der voranschreitenden Komplexität und den wachsenden Fähigkeiten
der menschlichen Zivilisation (insbes. global) wirkt die (Aus)Nutzung
von Tieren zunehmend unzeitgemäßer und ersetzbarer.
In Bezug auf das mögliche hohe
Niveau des Verständnisses für die Effekte des eigenen Handelns
bleibt die Frage nach den vielen verschiedenen Verdrängungsmechanismen
für genau jenes Verständnis doch unerlässlich. Das Ergebnis
des beinahe ungebremsten eigensinnigen Handelns zeigt sich darin, wie
wir mit schwächeren bzw. machtloseren Lebewesen umgehen. In Hinblick
auf das nichtmenschliche Tier gilt: der von einer menschlichen Gesellschaft
vergebene Wert für ein nichtmenschliches Tier richtet sich in erster
Linie nach dem Zweck, den das Tier innerhalb der Gesellschaft erfüllt
bzw. erfüllen soll. Objektiv gesehen muss man sich von dieser Art
der Bewertung trennen, um eine Ethik entwickeln zu können, die ebenso
menschliche wie nichtmenschliche Tiere mit entscheidenden gemeinsamen
Merkmalen außerhalb dieser speziesistischen Wertesetzung angemessen
behandelt. Und dies ist bitternötig, um dem wachsenden Maß
an Versklavung, Ausnutzung und massenhafter Tötung dauerhaft etwas
entgegen setzen zu können. Im Mai 2002 wurden in Deutschland 26,1
Mio. Schweine gehalten, und 44,3 Mio. Schweine wurden im Jahr 2002 in
Deutschland getötet.[*2]
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Nutzung
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Eine
Vorraussetzung für Profit ist die sich lohnende Erwartung
auf Verbesserung des Einsatzes. Um das Nutztier zu einem profitablen,
also gewinn- bzw. ertragbringenden "Gegenstand" zu machen, hat
sich der landwirtschaftlich handelnde Mensch besondere Methoden zu eigen
gemacht. Auf Kosten von Tier und Umwelt.
Durch eine gezielte Paarung, dem
sogenannten "Hybrideffekt", soll die wirtschaftliche (qualitative
und quantitative) Ausbeutung optimiert werden. In einem Informationstext
eines Landwirtschaftsverbandes heißt es dazu:
"Durch die gezielte Anpaarung (...) einer robusten, stress-stabilen
Sau mit einem fleischreichen Pietrain-Eber werden gesunde Ferkel mit hervorragender
Fleischqualität gezüchtet: In Westfalen rund sieben Millionen
jährlich, wobei über die Hälfte aller Sauen künstlich
besamt wird." [*3]
Abferkelabteil - Eine Sau bekommt
nach ca. 115 Tagen Tragezeit 10-12 Ferkel. Die Mütter und ihre Kinder
verbringen die Geburt sowie den Zeitraum bis
zur Trennung von Mutter und Säuglingen in einem "Abferkelabteil".
Dabei wird die Mutter durch eine Art Käfig auf engstem Raum gehalten.
Das nebenstehende Bild zeigt eine unmodernere aber dennoch geläufige
Variante. Die Sau wird jedoch auch bei neueren Abteilen in einem Käfig
auf engstem Raum arrestiert, weil sonst die Gefahr besteht, dass die Kinder
aufgrund des Platzmangels von der Mutter erdrückt werden. Die Fixierung
der Mutter soll so einem (vor allem wirtschaftlichen) Verlust vorbeugen.
Aufzuchtstall - Nach ca. 28 Tagen
Säugezeit werden die Ferkel von den Sauen entfernt und in einem speziellen
Stall aufgezogen,
in dem vollklimatisiert und mit abgestimmten Futtermitteln
die weitere Aufzucht vorbereitet wird. Von hier aus werden die kleinen
Schweine an die konventionellen Landwirte weiterverkauft, die die Tiere
per "Rein-Raus-Verfahren" zyklisch in ihre Ställe einliefern,
sie mästen und dann nach einigen Monaten zum Schlachthof abtransportieren
lassen, damit die nächste Gruppe von Schweinen wieder in den Ställen
gehalten und gemästet werden kann, und so weiter ...
Maststall - Ab etwa 28 kg Lebendgewicht
werden die Ferkel also in einem Maststall
weitergefüttert. Das energiereiche Futter - Soja, Getreide, Mais
- wird oftmals computerberechnet in Zufuhrkanälen in die einzelnen
Boxen befördert, wodurch die Tiere schnell an Masse zulegen. Wie
bereits oben erwähnt, fristen diese intelligenten und sozialen Tiere
in solchen Mastställen ein schreckenhaftes Dasein. Der sogen. Spaltenboden
funktioniert dabei als ein fester Untergrund, auf dem die Tiere stehen,
liegen, schlafen und durch die Spalten ihren Urin und ihren Kot absondern,
was für die sehr hygienischen Tiere, die in ihrer natürlichen
Umgebung spezielle Toilettenplätze anlegen, eine Qual sondergleichen
ist.
Transport - Die schlachtreifen
Schweine mit knapp 120 kg Lebendgewicht werden meistens direkt zum Schlachthof
transportiert. Dabei
kommt es für die sensiblen Tiere natürlich auch zu Stresssituationen.
Wer einmal bei einem solchen Transport dabei gewesen ist, kann vielleicht
sehr viel leichter nachvollziehen, weshalb man die damit zusammenhängenden
Methoden der Haltung und Tötung kritisch beurteilen muss.
Nach der Ankunft des Transportfahrzeuges
am Schlachthof
werden die Tiere oftmals in mit Wasserbesprenkelung versehene Beruhigungszonen
getrieben, wo sie sich vor dem Tötungsvorgang "aklimatisieren"
sollen. In der sogenannten "Lebendtier-Überwachung" wird
dann jedes Schwein von einer Veterinärin bzw. einem Veterinär
kontrolliert.
Die Betäubung der Tiere erfolgt
häufig unter Einsatz von "Stromzangen" oder CO2-Gas. Den
betäubten Tieren wird dann durch erhebliche Stichverletzungen am
Hals und ggf. mit Absauganlagen das Blut aus dem Körper geholt. Der
eigentliche Tod erfolgt erst durch die zunehmende Blutleere. Damit die
Tiere möglichst vollständig ausbluten, muss das Herz noch schlagen
bis der Tod eintritt, dies ist entscheidend, da gewisse Eigenschaften
sowie die Haltbarkeit der später als "Fleisch" verkauften
Leichenteile vom Grad der Blutentleerung abhängen.
Schlachtkörper-Bewertung - die sogenannte "Fleischbeschau".
Es erfolgt die Kontrolle des Schlachtkörpers.
Klassifizierung und Verwiegung sind entscheidend für den Verkauf
der Tierleichen und Basis für die Abrechnung an den Bauern. Es folgen
u.a. labormäßige Untersuchungen des Gewebes vom getöteten
Tier auf " einwandfreie Beschaffenheit
als Nahrungsmittel ".
Zerlegung - Ob als Frischfleisch
für die Ladentheke oder für die Weiterverarbeitung zu Wurstwaren.
Der Schlachter zerlegt die Schlachtkörper
in entsprechende Teilstücke.
Spätestens bei solchen Fachbegriffen wie "Schlachtkörper"
oder "Teilstück" löst sich das Bild vom Schwein als
soziales, verspieltes Wesen vollends in Luft, bzw. Wurst auf. Dass sich
das Geschäft mit den Leichenteilen rentiert versteht sich von selbst.
Mehrere Millionenen Schweine-Leichen werden jährlich bundesweit durch
zunehmend technisierte Abläufe bearbeitet. So heisst es in einem
Info-Text eines Betriebes für Zerlegemaschinen: "Zerlegesysteme
mit höchster Schnittgenauigkeit und optimiertem Personaleinsatz erzielen
maximale Leistung bei bester Qualität und Wirtschaftlichkeit. (...)
Manuelle Zerlegeanlagen zum Grobzerteilen von Schweinehälften in
Schinken, Schulter (Vorderteil) sowie Kotelett und Bauch mit einem Kreismesser-System
und Anlagen für die Feinzerlegung von Teilstücken nach dem Free-Flow-System.
(...) Halb- und vollautomatische Anlagen zum Grobzerteilen von Schweinehälften
mit geringem Personalbedarf und einer Leistung bis zu 900 Stück pro
Stunde. Durch eine exakte Schnittgenauigkeit wird eine optimale Wertschöpfung
erzielt."
Was also noch von den Tieren übrigbleibt,
landet häufig auf den Tellern der Konsumenten, auch versteckt als
Mono- und Diglyceride, Schmalz, Gelatine, Backfett, tierische Fette, usw.
Neben dem Muskelfleisch, welches
in Form von Aufschnitt, Wurst und Fleisch in den Speiseplan der Konsumenten
gelangt, gibt es sowohl für die Haut der Tiere (Leder) als auch für
Knochen, Schwarten und Bindegewebe die zu Gelatine verarbeitet werden,
einen großen Absatzmarkt. Ca. 90 % der Gelatine in Deutschland stammt
vom Schwein.[*4]
Die Geschichte eines jeden Produktes
mit Teilen oder Inhalten aus Schweinleichen hat quasi bei der Domestikation
der Wildschweinrassen vor ca. 8000-10000 Jahren begonnen. Die gezielte
Zucht dieser Tiere und die zunehmende menschliche Raffinesse bei der Ausschöpfung
seiner (Aus-)Nutzungmechanismen sind die Fundamente, auf die sich die
Konsumenten stützen, wenn sie versichern: "Das
gehört eben zu der Natur des Menschen!". Dass wir auf
die Form der Ausnutzung höher entwickelter Lebewesen nicht explizit
angewiesen sind bleibt dabei zweit-, wenn nicht sogar drittrangig. In
erster Linie sind es unzeitgemäße Vorstellungen von Alternativen
zur Nutztierhaltung und unnötig aufrechterhaltene Vorstellungen über
die Notwendigkeit der Tiernutzung generell, andererseits sind es die wirtschaftlichen
und lobbyistischen Interessen der Profiteure, die den grausamen Vorschub
der Tierausbeutung kräftig zum Erfolg verhelfen.
| >> |
Und am Anfang ... war
das Tier! |
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Quellen
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[*1]
FAO -
The Food and Agriculture Organization of the United Nations,
Statistik
2002 (FAOSTAT)
[*2]
Bundesministerium
für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Tierschutzbericht
2003 (PDF)
[*3] WLV - Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband
e.V., "Vom Ferkel zum Schnitzel"
[*4] Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft
e.V., Lexikon
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Dokumentation
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weitere
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