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Unendlichkeit
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extra
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oder was? Diese Rubrik ist vorerst provisorisch und von
sinnvollen Inhalten _relativ_ unbesetzt ;-) see you later! |
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Inhalt
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aktuell ein bisschen Lese-Krimskrams zum kurzweiligen
Zeitvertreib:
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Einstimmung |
Der Aphorismus will nicht Dumme gescheit, sondern Gescheite nachdenklich machen. (Sigmund Graff) |
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| » Selbst-Zitate « soylent comment | ||||||||||
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Update |
zuletzt geändert am: 01.01.2008 |
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Der kritische Verstand hinterfragt sich selbst. (www.soylent-network.com) |
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Leben ist ein Prozess – insofern ist das Wollen ein immanenter Teil des Seins. (www.soylent-network.com) |
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Der Wille ist eine Idee, die sich durch sich selbst manifestiert. (www.soylent-network.com) |
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Um es kurz zu sagen: Das Ich ist die Summe seiner Erfahrungen. (www.soylent-network.com) |
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Für das Individuum, welches leidet, zählt im Augenblick nichts mehr, als das zugefügte Leid am eigenen Selbst. (www.soylent-network.com) |
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Individualität ist ein ethikrelevanter Status, welcher nicht zuletzt hierdurch als eine Form von Freiheit und als ein grundlegender Anspruch für jedes Lebewesen deklariert und geachtet werden soll. (www.soylent-network.com) |
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Die unvorstellbare Kraft unseres Verstandes macht diesen zur Atombombe der Evolution. Die Gutmütigkeit unseres Geistes macht aus ihm einen verbündeten Freund allen Lebens. (www.soylent-network.com) |
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Der Mensch ist nicht einzigartig, weil er etwa als Lebewesen zu leiden vermag – der Mensch ist einzigartig durch das Leid, das er hervorbringt. (www.soylent-network.com) |
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Mißtraue der Wahrheit – dann bist du ihr am nächsten! (www.soylent-network.com) |
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Die Wahrheiten von heute werden bereits morgen die Lügen von gestern sein. (www.soylent-network.com) |
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Dem echten Menschenfreund fehlt ein gewisses Maß an Verachtung, dem Menschenfeind hingegen fehlt es umgekehrt an Gutgläubigkeit. (www.soylent-network.com) |
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Unerreichbar ist nur diese eine Sache – 'Ausweglosigkeit' – denn es gibt immer einen Weg. (www.soylent-network.com) |
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Leben ist ein Produkt von unendlich Möglichkeiten mal unendlich Möglichkeiten. (www.soylent-network.com) |
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Ein großer Fehler mag es sein, sich von sich selbst zu sehr überzeugen zu lassen. Ein weiterer Fehler ist, manch eigener Überzeugung nicht treu genug zu sein. Je nachdem. (www.soylent-network.com) |
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Die moralische Forderung von Rechten für die Unterdrückten menschlicher Systeme richtet sich nicht danach, dass es für die Betroffenen weitaus schlechter stehen könnte, sondern danach, dass es wesentlich bessere Optionen gibt. (www.soylent-network.com) |
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Historie und abgeschlossen betrachtete Geschichte, kulturell gebildete Erfahrungen und bereits bestehende Werte sind moralisch essentiell. Was war, dient dem was folgt wie ein Stein dem anderen bei der Errichtung eines Gebäudes. Die Architektur einer Ethik richtet sich quasi nach Materie und Statik. Bei aller Konstruktion gilt: standhaft muss sie sein. (www.soylent-network.com) |
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Die geschwisterliche Vereinigung der Menschheit und ein dauerhaftes Maß an Friedlichkeit sind schwer erreichbar. Die zwiespältige Problematik liegt ab einer gewissen Grenze nicht mehr begründet in unseren Aussagen oder in unserem Handeln, die Problematik liegt darüber hinaus und hinterhältig in der zwanghaften Verletzung des Menschen durch sich selbst. (www.soylent-network.com) |
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Fragwürdigkeit ist ein (philosophischer) Moment, der einerseits bei den zu betrachtenden Gegenständen liegt, und andererseits beim Betrachter selbst. (www.soylent-network.com) |
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Es ist keine Unsitte, stets das Recht auf seiner Seite zu suchen, aber es ist unsittlich, ständig nur Recht haben zu wollen. (www.soylent-network.com) |
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Die Zeit nicht festhalten zu können, das heißt sich fügen. Die Zeit nicht festhalten zu wollen, das heißt glücklich sein. (www.soylent-network.com) |
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Mitgefühl ist kein religiöser Anachronismus. Mitgefühl ist eine ethische, emotionale und rationale Konstante. (www.soylent-network.com) |
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Das Tier ist im Menschen, denn der Mensch ist ein Tier. Jede Misshandlung und jeder schändlich begangene Mord am Tier, ist ein Verbrechen an uns selbst. (www.soylent-network.com) |
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Die Form bestimmt den Werdegang. (www.soylent-network.com) |
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Wir alle befinden uns in Strömungen, sind an übergeordnete physische und metaphysische Konstanten gebunden. Zudem besteht jedoch die chaotische Möglichkeit, als Element unter Elementen Einfluss auf das direkte Umfeld zu nehmen, welches je nach Umstand einen Effekt mehr oder weniger weitergibt. (Vgl. Chaos-Theorie, "Lorenz-Effekt") Das eigene Handeln kann nahezu unbemerkbar untergehen oder es ist Teil einer (größeren oder kleineren) Kettenreaktion. Das ist zwar mehr schlechte als rechte metaphysische Schwelgerei, aber es hilft dabei, die idealistische Bedeutsamkeit des eigenen Handelns (und dessen Möglichkeit) aufrecht zu erhalten und sich dennoch einer gewissen Ohnmacht bewusst zu sein. Was auch immer Dir widerfährt im Leben, Dein eigenes Handeln kann getrennt davon von entscheidender Bedeutung sein. Was nützt uns diese Sichtweise? Es wäre eine ungenutzte Chance, nicht nach seinen Idealen und den inneren Überzeugungen streben zu wollen! (www.soylent-network.com) |
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Die eigene Würde wächst mit der Achtung der Würde anderer. (www.soylent-network.com) |
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Gewaltverzicht ist keine Schande! (www.soylent-network.com) |
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Ethisch-moralische Konfliktsituationen erfordern gewissermaßen eindeutige Stellungnahmen, um zu einer Einsicht von praktischer Relevanz zu gelangen. (www.soylent-network.com) |
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Wir befinden uns zwar ganz offensichtlich in dem Dilemma, mit einer unvermeidbaren Vernichtung von Leben passiv sowie aktiv behaftet worden zu sein, trotzdem ist dies nicht letztendlich die Summe unserer Ethik als vielmehr ihre Basis. Indem wir die Ansicht "Wir töten weil wir töten müssen!" als eine Art Handlungsanweisung für unser Leben missverstehen, bleiben wir fatalistisch und handlungsunfähig sowie ethisch auf der Stelle stehend. (www.soylent-network.com) |
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Ist das Existenzielle in sich auch noch so komplex, sodass man es im Ganzen nicht vollständig erfassen kann, so hören wir doch nicht auf uns dafür einzusetzen, dass Respekt keine nackte Geste für ausschließlich Menschen ist sondern als eine universelle Regel gilt für alles was fühlt. (www.soylent-network.com) |
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Für mich ist klar: Ich schlage keinen Hund, schlachte kein Schwein und trete kein Pferd, weil diese Lebewesen in ihrem Selbst dadurch geschädigt werden. Keinen anderen Grund brauche ich dafür, es nicht zu tun. Das ist ethisch-moralisches Einmaleins; dazu braucht es keine göttlichen Regeln oder dogmatische Vorschriften. (www.soylent-network.com) |
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Absolute Zweckmäßigkeit entledigt sich jeglicher Moral. (www.soylent-network.com) |
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Ignoranz ist ein wesentlicher Bestandteil des Versuchs, sich selbst zu betrügen. (www.soylent-network.com) |
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Eine Erkenntnis bleibt stets eine Vermutung, empirisch verzerrt. (www.soylent-network.com) |
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Die Prüfsumme des Denkens kann nur das Leben selbst sein, nicht umgekehrt. (www.soylent-network.com) |
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Schließlich müssen wir erkennen, dass wir uns in einem Dilemma befinden. Die (gegenseitige) Vernichtung von Leben und Lebewesen ist eine Konstante der Natur. Mit der Entwicklung einer ethischen Verantwortung gibt es Reibungen zwischen Theorie und Praxis. Aber die Tatsache, dass uns allen der Tod definitiv bevorsteht, hindert uns nicht daran zu leben. Mit jedem Atemzug den wir ausführen erhalten wir uns am Leben, kommen aber linear Zug für Zug unserem Tod ein Stück weit näher. Auch dies ist ein Dilemma. Atmen wir nicht, leben wir nicht – atmen wir weiter, bewegen wir uns direkt im Prozess des Vergehens. Was tun? Akzeptieren wir, dass wir sterben müssen, und kümmern uns in der Zwischenzeit um Dinge von anderer Bedeutung. Ähnlich verhält es sich mit dem Veganismus: Akzeptiere, dass Du zwangsweise Leben vernichtest, kümmere Dich aber darum, dass Du den Umständen der zivilisatorisch und gesellschaftlich getragenen Vernichtung von Leben mit Kritik entgegen trittst, um daran etwas zu verändern. (www.soylent-network.com) |
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Jeder Mensch, der von kritischen Verhältnissen erfährt und demnach weiß, was wirklich geschieht, wird gereizt, darüber nachzudenken. (www.soylent-network.com) |
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Je mehr sich der Mensch um das Wohl der von ihm festgehaltenen "Nutztiere" bemüht, je mehr er sich darum kümmert, dass es den benutzten Lebewesen gut geht bevor sie am Ende der finalen Fütterung vom Leben in Gefangenschaft befreit und in den Tod geschickt werden, um so widersprüchlicher wirkt das menschliche Handeln, es gut mit den Tieren zu meinen, da es im Grunde genommen nur darum geht, das in Unfreiheit gehaltene Tier an die eigenartigen Wünsche menschlicher Vorstellungen zu ketten und über schockartige Betäubungsmethoden und blutende Wunden die eignenen moralischen Werte mit Füßen zu treten. (www.soylent-network.com) |
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Meine Arbeit ist eine Investition. Zeitlos soll sie sein aber nicht von Dauer. Soylent Network soll sich selbst unbrauchbar machen, indem es die Zustände derart verändert, dass sie frei von Leid, Qual und Ungerechtigkeiten sind. Damit wäre das Ziel erreicht. (www.soylent-network.com) |
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Was Männer und Frauen zu Menschen macht, macht den Menschen zum Tier: die wesentliche Grundlage. (www.soylent-network.com) |
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Das Vermeidenwollen der Ausnutzung anderer Tiere ist eine Reaktion auf ultraherrschaftliche Unterdrückungsmechanismen menschlicher Kulturen. (www.soylent-network.com) |
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Für Nutztiere gibt es in dieser Welt ein oberstes Gesetz, an das sich zu halten sie gezwungen sind: Der Mensch steht über allen anderen! (www.soylent-network.com) |
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Das Leben zurückweisen, weil der Tod auf jedes noch so gut versteckte Leben wartet, das ist paradox. (www.soylent-network.com) |
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Handeln wir nicht, ändert sich nichts. Irgendwo müssen wir ansetzen, sonst bleibt alles so wie es ist. Wenn sich nichts an den Umständen ändert, so wäre das eine Katastrophe für unvorstellbar viele Individuen in der Zukunft. (www.soylent-network.com) |
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Theorie und Praxis stoßen häufig im Konflikt aneinander. Das Nichtverletzen der Interessen, Motivationen oder Bedürfnisse aller Elemente des Öko-Systems ist unrealisierbar, sofern die Option auf Aufrechterhaltung der eigenen Existenz bestehen bleiben soll. Hier kommt es nicht nur zu philosophischen Irritationen sondern auch zu pragmatischen Entscheidungen, die der antispeziesistischen Intention entgegengesetzt sind. Trotzdem gilt: Die ethisch-moralische Angleichung aller lebenden Elemente unseres Öko-Systems ist objektiv gesehen interessant aber unrealistisch. Die Verminderung, Vermeidung und Aufhebung überflüssiger, deutlich erkennbarer Diskriminierung, Unterdrückung und Misshandlung ist erforderlich, erstrebenswert und durchführbar. (www.soylent-network.com) |
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Die Vielfalt der Menschen kennen lernen bedeutet, sich selbst kennen zu lernen und umgekehrt. (www.soylent-network.com) |
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Letztendlich scheint am Bedeutendsten zu sein, dass wir nicht nur denken, sondern (bevorzugt) handeln. (www.soylent-network.com) |
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Mitleid, Empathie, Eigenverantwortlichkeit – das sind Koordinaten in einem System moralischen Fortschritts. (www.soylent-network.com) |
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Das Nutztier wird seinen angezüchteten Eigenschaften zufolge genutzt, um den zugewiesenen Zweck zu erfüllen. Nutztier sein bedeutet, dem System menschlicher Methoden ausgeliefert zu sein gestern wie heute wie morgen. (www.soylent-network.com) |
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Es genügt dem denkenden Wesen nicht, dass sich die Wirklichkeit zum Gedanken drängt der Gedanke selbst drängt sich zur Verwirklichung. (Anhlehung an eine Vortragsreihe der Philospohischen Audiothek) (www.soylent-network.com) |
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Auch wenn die Zukunft alles andere als klar und gewiss ist, so scheint eines unabdingbar: Die gebildete (Eigen)Verantwortung eines jeden Individuums in unserer Gesellschaft summiert sich, zusammen mit allen anderen, zu einer kollektiven Moralvorstellung von praktischer Geltung. Je mehr Menschen die Unterdrückung von entwerteten "Nutztieren" hinterfragen und dagegen angelehnt handeln, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die gegenwärtigen Ausmaße von der Zufügung von Leid und Unrecht ein begrenztes Kapitel in der Entwicklung menschlichen Daseins bilden. (www.soylent-network.com) |
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Der (Geist des) moderne(n) Mensch(en) ist ein gebrechliches und höchst instabiles, ja nahezu unverständliches Geschöpf. Gleichwohl ist es sein Gebrauch von Ethik und Moral. (www.soylent-network.com) |
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Merke: "Du dummes Schwein" zu einem Menschen zu sagen ist eine Sache. "Du dummes Schwein" zu einem Schwein zu sagen ist eine andere Sache. Ein Schwein zu schlachten unter dem Vorwand, es sei ja bloß ein Schwein, ist eine weitere Sache. Aber all dies steht miteinander in Verbindung. (www.soylent-network.com) |
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Jede Information über das Leiden von Individuen, die in das Bewusstsein der Bevölkerung vordringt, ist ein potenzieller Beitrag zur Veränderung. (www.soylent-network.com) |
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Ob heute, morgen, in 100, 1000 oder 2000 Jahren: Die Tötung von 6 Millionen Menschen oder von 495 Millionen "Nutz"tieren ist stets ein Fixpunkt und ein Mahnmahl für die Schuld der Täter bis in alle Zeit. (www.soylent-network.com) |
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Der moderne, zivilisatorische Triumph des Menschen über das von ihm benutzte Tier, macht jedes davon betroffene Individuum zum Sklaven der herrschaftlichen Absichten. Realität ist beeinflussbar: Ob Domestikation oder Ausnutzung, ob Dressur und Kontrolle, ob Gefangenschaft vor der Tötung oder Schlachtung von Wehrlosen, ob Missachtung, Misshandlung oder andere Arten solch eigenartig menschlicher Methoden, sie sind das was sie sind durch den menschlichen Verstand. Ein Ende der Unterdrückung wird niemals erreicht werden dadurch, dass sich der Mensch in dieser Rolle so sehr gefällt, sodass er glaubt, es gäbe kein anderes Weltverständnis außerdem. (www.soylent-network.com) |
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Vieles hängt zusammen, ist miteinander verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Wahrscheinlich gibt es keinen fassbaren Anfang und kein sichtbares Ende. Wir haben es mit einem Durcheinander von Einflussfaktoren zu tun, die gegenseitig aufeinander wirken – und der Großteil dessen scheint sich unserem Wissen darüber zu entziehen. Die größte Unbekannte für uns Menschen stellt wohl unser Nichtwissen als solches dar. Deshalb kann für uns nur hauptsächlich gelten: nach Erfahrung handeln, und mit Möglichkeiten rechnen. Viele Erfahrungen die der Mensch gemacht hat sind traurig, bitter, unwürdig, gewalttätig, abartig... Die Möglichkeit andere Wege zu gehen bleibt aber bestehen. Dies ist der optimistische Weg zu dem Ausgang dessen, was für viele von uns mittlerweile unerträglich geworden ist. (www.soylent-network.com) |
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Ich fordere grundlegend zum Nachdenken auf und zur Anerkennung der Eigenständigkeit des eigenen Handelns. Wir bewegen unsere Gesellschaft nicht durch Stillsitzen oder Nichtstun, dadurch bewegt sie eher uns. Wir können uns nicht von heute auf morgen in eine gewaltlose Utopie auflösen. Aber wir können uns Schritt für Schritt für eine von uns ethisch reflektierte und aufgeklärte Gesellschaft einsetzen. Nur so begreife ich meine Arbeit. (www.soylent-network.com) |
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Die beängstigenden und grausamen Begleiterscheinungen der Tiermisshandlung, so wie z.B. die sogenannte Mastviehhaltung, der Bolzenschuss oder der tödliche Entblutungsschnitt, werden von der überwältigenden gesellschaftlichen Mehrheit gebilligt, getragen und gefördert. Man erzähle den nachfolgenden Generationen also nicht, man habe von alledem nichts gewusst. (www.soylent-network.com) |
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Seit Jahrtausenden ist zugefügtes Leid ein Bestandteil menschlicher Kultur. Daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Die Summe der misshandelten und getöteten Opfer einer Gegenwart erfordert Gerechtigkeit für die Zukunft – unbedingt! (www.soylent-network.com) |
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Wie Du "der Stärkere" definierst bleibt Dir überlassen. Der Stärkere (Resistentere) kann auch der "optimal Angepasstere" bedeuten, obwohl ich glaube, dass in der Natur nicht wirklich die eine Lebensform optimaler angepasst ist als die andere – die Anpassung verläuft relativ und progressiv zueinander in Bezug auf ein übergeordnetes Ökosystem, indem alle dementsprechend _miteinander_ funktionieren. Sicher kann es individuell, arten- und speziesbedingt optimalere Angepasstheit geben und somit tendenziell optimalere Überlebensfähigkeit. Schließlich überleben aber a l l e Elemente von Systemrelevanz, die Anpassung ist dabei bloß evolutionäre Kosmetik. Oder nicht? (www.soylent-network.com) |
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Letztendlich schreibt die Zukunft die Geschichte! (www.soylent-network.com) |
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Wenn heute 10 Menschen sagen: "Das Essen von Tieren ist ethisch-moralisch bedenklich!", dann werden es morgen 20 Menschen sagen – aus dem einfachen Grunde, weil: das Essen von Tieren ist ethisch-moralisch bedenklich! Wenn morgen 20 Menschen sagen: "Die Benutzung von Tieren ist ethisch-moralisch bedenklich!", dann werden es übermorgen 40 Menschen sagen – aus dem einfachen Grunde, weil: die Benutzung von Tieren ist ethisch-moralisch bedenklich! (www.soylent-network.com) |
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Die "wertloseren" Subjekte in einer zeitgeistlichen / kulturellen / gesellschaftlichen Moral benötigen seit jeher eine Solidarität, intern und extern. Ein Vorteil auf der Seite vieler unterdrückter Menschen ist, sie konnten und können sich ggf. angemessen solidarisieren und mobilisieren – ein Nachteil für die vom Menschen ausgebeuteten nichtmenschlichen Tiere besteht darin, dass sie der Moral und der Macht des Menschen in nahezu unvergleichlicher Art und Weise ausgeliefert sind (www.soylent-network.com) |
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Ich frage mich allerdings, warum manche Personen von einem vegan lebenden Menschen oft erwarten, er solle verhungern, weil auch Pflanzen empfindsame Wesen sind, auf der Gegenseite aber lassen diese Personen weiterhin skrupellos Tiere für sich töten und schlachten um sie aufzuessen. Zusätzlich lassen sie die Pflanzen, an denen ihnen angeblich so viel liegt, um ein Vielfaches an die gemästeten Nutztiere verfüttern, anstatt das Getreide, den Mais und das Soja auf einfache und direktere Art selbst zu konsumieren. Die moderne Nutztierhaltung ist Tier- und Pflanzenvernichtung en masse. (www.soylent-network.com) |
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Kann man sagen: "Alles Leben ist gleich viel wert?" Ergibt das einen Sinn? Kommt man an einen Punkt, wo alles Leben egal, also gleich ist? Kann es uns egal sein, ob wir eine Ameise oder einen Menschen töten? Wir unterscheiden an diesem Punkt eindeutig die Lebewesen bezogen auf das [subjektive] Verhältnis, in dem wir zu ihnen stehen. Prüfen wir also unsere Ethik und hinterfragen, wo wir Grenzen ziehen und Prioritäten in der Differenzierung von Leben setzen – und weshalb. Wenn wir uns subjektiv weniger daran stören, eine Ameise zu zertreten, wieso ist es uns nicht ebenso egal einen Hund zu überfahren oder einen Menschen zu töten, einfach aus dem Gefühl dieser Egalität heraus? Die Antwort: aktive/passive Schädigung anderer Lebewesen bzw. Lebensentzug wird von uns trotz aller Vorsätze situativ beurteilt. Dazu eine beispielhafte Vorstellung: Man sieht zwei eineiige Zwillinge in lebensgefährlicher Situation. Man hat die Möglichkeit nur einen der beiden zu retten. Nach einer _konsequenten_ Überlegung, dass kein Charakteristikum entscheiden könnte, wer zu retten sei, rettet man niemanden, da das Retten des einen dem anderen gegenüber ungerecht wäre. Diese Überlegung ist jedoch absurd. Aus dem Dilemma darf keine gelähmte Sinn- und Tatenlosigkeit resultieren, noch darf daraus das Prinzip einer zu unterlassenden Hilfeleistung entwickelt werden. Das ist mehr als unfortschrittlich. Was ich damit verdeutlichen will ist folgendes: Wir können Leid nicht totalitär vermeiden, aber wenn wir Maßstäbe für ein ethisch argumentiertes 'Recht' auf Leidfreiheit setzen (z.B. Grundlagen bezüglich Mordtaten oder Ächtung von Quälerei), dann ist es sicher nicht hilfreich, diese doch sinnvollen Übereinkünfte durch das forcieren des Leid-Dilemmas für nichtig und inkonsequent zu erklären. (www.soylent-network.com) |
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Die Ausweglosigkeit aus dem eigenen Bewusstsein und aus der eigenen Identität ist zugleich Gefängnis als auch geliebte Heimat unseres Verständnisses von Wirklichkeit. (www.soylent-network.com) |
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Ethik wirkt archaischen Emotionen und Trieben entgegen oder reguliert diese. Ethik ist ein fluktuierendes Leitsystem, an dem sich das von der Unbewusstheit gelöste Handeln und Denken des Menschen orientiert bzw. sich darin niederschlägt. (www.soylent-network.com) |
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Wir stellen Fragen und suchen nach Antworten, die man zum unbekümmerten Glücklichsein nicht braucht. Gerade an diesem Punkt opfern manche Menschen ein bisschen oder einen Großteil ihrer leichtsinnhaften Unschuld, um dadurch ihre Ethik hin zu einer umfassenderen Verantwortlichkeit zu gestalten. Auch das scheint ein Zwang, ein Trieb zu sein, ob er archaisch oder modern ist kann ich nicht sagen, aber nicht zuletzt dadurch definiert sich der Mensch in seiner Fortschrittlichkeit. (www.soylent-network.com) |
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Gerechtigkeit ist eine Variable, zudem abhängig von Zeit und Ort. Gerechtigkeit basiert auf dem Verständnis von Recht, bzw. einem Rechtsempfinden und das ist stetiger Veränderung unterworfen. Ketzerverbrennung z.B. war Recht und gerecht. Es entsprach dem Verständnis, der Hysterie und dem Glauben einer bestimmten Ort-Zeit-Konstellation. Gerechtigkeit entspringt der Menschlichkeit und ist u.a. eine vergleichende Bewertung von Umständen des Handelns und des Seins. (www.soylent-network.com) |
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Soziale Weiterentwicklung und die Realisierung von Gerechtigkeit ist nur möglich, wenn sich Privilegierte mit Unterprivilegierten solidarisieren. (www.soylent-network.com) |
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Die "Nutzung" von Bildern und deren Intensität ist nicht selten eine Gratwanderung. Ohne vergleichen zu wollen: Ob Bilder von hungernden afrikanischen Kindern, von der Erschießung afghanischer Frauen im Stadion oder von Tieren im Schlachthof – es sind grauenhafte Abbilder der Realität. Sicher ist bei der Verwendung und Zusammenstellung (zzgl. Kommentierung, etc.) solcher Bilder eine Verantwortung dem Zuschauer gegenüber geboten, man hat als Vermittler aber auch eine Verantwortung dem Elend gegenüber zu tragen. Der Zuschauer bekommt somit eine Aufgabe gestellt, er muss die Bilder prüfen indem er sich prüft. Ganz besonders hat aber auch er eine Verantwortung dem abgebildeten Elend gegenüber, gleich welcher Motivation die Bilder entspringen. (www.soylent-network.com) |
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Die ungewisse Zukunft dient denen, die nach uns kommen, als ein Mahnmal für die Fehler unsrer Gegenwart. (www.soylent-network.com) |
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Der Holocaust als solcher ist eine Singularität, was nicht bedeutet, dass es nichts vergleichbar Schreckliches auf dieser Welt gibt und geben wird. Trotz des Strebens zur Differenzierung hat alles moralisch Zweifelhafte die Gemeinsamkeit, dass wir uns damit befassen (müssen). Gestern wie heute wie morgen. (www.soylent-network.com) |
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Menschsein bedeutet nicht, ein Sklave der Notwendigkeit zu sein. Menschsein bedeutet unter anderem, sich kulturell weiter zu entwickeln. Menschsein bedeutet, bewusst Entscheidungen treffen zu können. Menschsein bringt die Möglichkeit mit sich, dass körperliches und emotionales Leid nach- und mitempfunden werden kann. Menschsein bedeutet: Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen. (www.soylent-network.com) |
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Uneinigkeit, Divergenz ist eine Kraft, durch deren Reize der Mensch ihr hörig wird. Meinungsverschiedenheit ist eine Sucht, durch die sich das menschliche Individuum unterschwellig in seinem Umfeld positioniert und darüber identifiziert. Um Einigkeit zu erlangen, benötigt es Mittel und Wege, die die Gemeinsamkeiten den Unterschieden voranstellen. Aber wie will man so etwas erreichen, wo die eigene Meinung allgegenwärtig doch das Maß aller Dinge ist und wo jeder Konsens ein Haftenbleiben an der Barbarei bedeutet? Ein Weg der Einigung könnte sein, dass wir begreifen, dass Fort-schritt-lichkeit die Summe aller weiterführender Schritte ist. Die Anerkennung der Schritte derer, die sich auf den Weg begeben haben, ist eine Vorraussetzung für eine weiterzuentwickelnde Zielstrebigkeit. (www.soylent-network.com) |
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Der Mensch speist ignorant sein selbstentwickeltes System, das dazu in der Lage ist, fühlende und leidende Individuen zu Nutz- und Schlachttieren verkommen zu lassen. (www.soylent-network.com) |
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Die Unterdrückung und Missachtung von anderen Lebewesen und Lebensformen zeigt sich immer wieder, und ist Ausdruck einer strikten Machtverschiebung zum eigenen Vorteil. Die Gemeinsamkeiten z.B. des ethnischen Völkermordes, der religiös-patriarchischen Degradierung von Frauen und Kindern oder der quälerischen Massentierhaltung liegen nicht etwa in einer Gleichheit der diskriminierten Individuen oder in motivationalen Hassgefühlen gegenüber den unterdrückten Lebewesen, vielmehr liegen die Gemeinsamkeiten in der Schonungslosigkeit, in der Überheblichkeit, in der Gleichgültigkeit, in der Arroganz und Ignoranz des machthabenden Kollektivs. Die absichtliche Unterdrückung von diskriminierten Individuen ist Teil einer psycho-sozialen Kompensation und unmittelbarer Ausdruck einer sozialen Unzulänglichkeit. (www.soylent-network.com) |
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Der 'Gebrauch' von Tieren ist fest verankert in unserer Gesellschaft. Wir müssen ihn durch aktives Handeln aufweichen und die Alternativen zum vermeidbaren Speziesismus fordern und fördern. Doch schließlich bleibt uns nur die Hoffnung, dass sich emanzipatorische Werte möglichst umfassend in menschlich-kulturellen Ausprägungen in Zukunft etablieren werden. Dahingehend ist alles, was Speziesismus angreift, ein Teil dieser Entwicklung. Vor allem Beständigkeit und Stabilität der kulturell errungenen Veränderungen in diesem Bereich werden maßgeblich entscheidend dafür sein, ob eine Beendigung des gesellschaftssystematischen Speziesismus jemals möglich sein wird. Andererseits wird auch der Einfluß ökologischer Faktoren [Wasserverbrauch, Emission, Urbanisierung...] wahrscheinlich von entscheidender Bedeutung sein. Grundsätzlich gilt: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. (www.soylent-network.com) |
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"Wahrheit" ist irgendwie unfassbar. Für jedes Individuum sieht Wahrheit anders aus – und irgendwo ist sie es auch e |